Kein Bauchweh bei schwierigen Themen

Aufmachen Wärmekissen.cdrManche Situation erscheint unangenehm, weil wir intuitiv nicht wissen, wie wir uns korrekt verhalten sollen.
 Ob es um die Übermittlung von schlechten Nachrichten, eine Konfliktsituation oder allgemein das Verlassen der Komfortzone geht: unser Bauch wehrt sich.

Das Aufmachen-Team besteht aus erfahrenen Beziehungsexperten und bietet ein spezielles Angebot für Unternehmen und deren Mitarbeiter, um die Kommunikation zu verbessern und angenehmer zu gestalten.

In Trainings werden Inputs zu den Themen Kommunikation und Konfliktmanagement vermittelt und in vielen praktischen Übungen ausprobiert und geübt. Konkrete Situationen können nachgespielt oder zukünftige Situationen im geschützten Rahmen geprobt werden.

Feedback und Reflexion unterstützen und ermöglichen lustvolles und leichtes Lernen – und das Bauchweh ist weg ;-)

ExpertInnen:

Agnes Goldmann

Peter Gigler

Claudia Schütz

 

„Schatz, ich will Wertschätzung für meine Arbeit.“

Wertschaetzung
Meistens organisiert die Frau die Kinder und den Haushalt.
Diese Arbeit ist zeit- und nervenintensiv und sie ist unbezahlt. Sie erfordert unendliche Flexibilität und ist oft unbedankt. Das erzeugt Frust und Alltags-Grant. Gleichzeitig bleibt oft auch der finanzielle Beitrag des Mannes ungesehen.
 
Wir schauen mit Ihnen, wer welchen Beitrag zum Familienleben leistet und beschäftigen uns mit Anerkennung und Wertschätzung, zwei ganz wesentlichen Motivationsfaktoren. 
 
Bei uns haben Sie die Möglichkeit in Ruhe über dieses oder andere Themen zu sprechen. Wir stellen die männliche und weibliche Sichtweise sowie den Raum zur Verfügung, konstruktiv u effizient Dinge anzusprechen, die im Alltag oft ein Problem sind. 
 
Und mit unserem „Beziehungs-Wellness“ kann man auch gut an der Weiterentwicklung der Beziehung arbeiten.
 
Wenden Sie sich einfach gleich an:
Agnes Goldmann
Peter Gigler

Familienunternehmen in der Gastronomie

20170913_FalstaffKarriere_FrauenPromikoecheCoverThema: Familienunternehmen

Der Traum vom gemeinsamen Lokal ist für Paare eine große Herausforderung.

Agnes Goldmann als Beziehungsexpertin, befragt vom renommierten Branchenmagazin „Falstaff“. 

Artikel als PDF
Artikel online

Aufblühen – Interview in „Lust aufs Leben“

Cover September 2017_klThema:
Wie findet man seine Potenziale, haben wir überhaupt alle welche und wenn ja wie viele? 

Agnes Goldmann und Peter Gigler im Interview. Coverartikel im Magazin „Lust aufs Leben“.

Artikel als PDF

Väterkarenz Teil 2 – Wozu?

shutterstock_279005339Schatz, ich bin schwanger! :-)
Relativ rasch nach diesen Worten taucht als werdender Vater die Frage auf, wie man sich um das neue Glück kümmern möchte.

Geht Vater in Karenz und wenn ja, wie lange? Bringt die Väterkarenz was?

Ich möchte diese Sache mal von einem anderen Gesichtspunkt aus betrachten. Nämlich ausgehend von der Frage :

Was ist Dir im Leben wirklich wichtig?

Wenn man diese Frage einem Jugendlichen stellt, kommt vielleicht „Freiheit“ raus. Später vielleicht „Beruflicher Erfolg“ oder viel „Geld“, viel „Urlaub/Freizeit“,  Vorankommen im Beruf, Ansehen, eine Führungsposition, etc. Das Wunschprogramm ist unendlich und sehr individuell. Sehr oft ist es geprägt vom eigenen Vater und was dieser gemacht hat. Daraus entsteht dann oft der gleiche oder der entgegengesetzte Weg. Wenn der Vater viel gearbeitet hat, will man vielleicht wenig arbeiten, weil man das Gefühl hat, so will man sein Leben nicht verbringen. Oder umgekehrt. Oder man will den gleichen Weg wie der Vater gehen.

Sich an der letzten Generation bezüglich Väterkarenz zu orientieren macht auch wenig Sinn, weil sich das Väterbild ständig verändert. Was man von der Generation Y (zwischen 1980 und 2000 Geborene) sagt, ist dass sie mehr auf Ihre eigenen Bedürfnisse schaut. Leistung im Job, die die Generation davor (X) oft mit 60-80 Stunden-Wochen bewiesen hat, sind weniger relevant. In den Vordergrund rückt die Work-Live-Integration, mit Schwerpunkt auf Live.

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass das eine Entwicklung in die richtige Richtung ist. Bei meinen ersten 3 Kindern war ich je eine Woche nach der Geburt zu Hause, dann ging es wieder ab ins Hamsterrad. Das war natürlich für alle Beteiligten nicht leicht, aber für den finanziellen Erhalt der Familie notwendig. 

Auch heute ist es für Väter oft schwierig, mehr Zeit für die Väter zu rechtfertigen. Arbeitgeber und Vorgesetzte, oft sogar selbst Väter, machen Väterkarenzwilligen das Leben schwer. 

Teilweise aus deren Sicht sogar zurecht. Wie soll man einen Arbeitsplatz für 2 Monate oder mehr anders besetzen, speziell in kleineren Unternehmen? Ich kenne aber auch ein Beispiel aus einer staatlichen Schule, in der die Direktorin einem Vater gesagt hat, dass er sich einen neuen Job suchen kann, sollte er in Väterkarenz gehen. Gesellschaftlich bewegen wir uns aber auch in Richtung Väterkarenz und zu einem positiven Ruf derjenigen Väter, die sich diese Zeit nehmen. Beides gibt es. 

Ich hab auch einen Vater kennen gelernt, der sich darüber beschwert hat, dass er jetzt nicht mehr jeden Business-Abendtermin in seiner Rolle als Geschäftsführer wahrnehmen konnte, weil er zwei Kinder mit 2 und 4 Jahren hat…Mein Appell, dass er dieses viele Arbeiten vielleicht mal bereuen wird, weil er die Entwicklung seiner Kinder versäumt, ist bei ihm nicht angekommen. In seiner Branche, Werbung, ist bis tief in die Nacht hinein arbeiten üblich.

Viel wichtiger als das, was „man tut“, weil es vielleicht Branchenüblichkeiten oder das gesellschaftliche Umfeld vorgeben, ist also die Frage „Wie will ich mein Leben mit meinem Kind gestalten, was will ich ihm geben?“. 

Bei meinem vierten Kind, mit 48 Jahren war ich schon etwas weiser als mit 28, hab ich mir diese Frage gestellt. Und die Antwort war „Zeit“. 

Zeit mit meinem Kind ist ein Geschenk für alle. Für das Kind, für meine Frau, für mich. Zeit erzeugt Bindung, liebevolle Bindung. Ich schätze und liebe die Momente, die ich mit meinem Sprössling am Morgen verbringen kann. In Ruhe, ohne dass ich in Hektik oder Stress verfalle, sitzt er auf meinem Schoß und wir beginnen gemeinsam den Tag. Manchmal sieht er mich an, hält inne und lächelt. Weil er sieht, dass ich ihn anlächle. Ein inniger Moment, indem sich zwei Menschenseelen begrüßen. 

Diese Momente würde ich nach 30 Jahren Business- und Familien-Erfahrung als die Wichtigsten in meinem Leben bezeichnen. Jede Minute, die ich mit meinen Kindern verbringen durfte, war ein Geschenk. Und dieses Geschenk beginnt mit der Erlaubnis an sich selbst, sich diese Zeit in vollen Zügen nehmen zu dürfen. Meiner Meinung nach zeugt es auch von großer Führungskompetenz, dieser Zeit für sein Leben einen hohen Wert einzuräumen.

Persönliche Werte verändern sich im Laufe der Jahre und des Alters. Was sich zwar auch stetig verändert, aber gleichzeitig immer bleiben wird, ist der Bezug zu unseren Kindern. Diese begleiten uns unser ganzes Leben lang. Aus diesem Grund kommt von mir ein großes „Ja“ für  die Väterkarenz. Für mich heißt es, dem Wichtigsten im Leben gut Zeit widmen.

 

Im nächsten Beitrag werde ich, weil es mir ja wichtig ist, einen ehrlichen Väterblog zu schreiben, auch die anderen Seiten zeigen. Wie ist das zum Beispiel mit der Hausarbeit?

Stay tunend.
And please like it, if you like it.

„Schatz, ich will wieder guten Sex mit dir.“

SexSex spielt in jeder Beziehung eine Rolle. Manchmal werden unausgesprochene Bedürfnisse, Ängste oder Vorstellungen zur Blockade. Da Sexualität ein sehr intimes Thema ist, ist es nicht immer einfach darüber zu reden. Das Kopfkino nimmt seinen Lauf und der Druck und die Mauer werden immer größer.
 

Bei uns haben Sie die Möglichkeit in Ruhe über dieses oder andere Themen zu sprechen. Wir stellen die männliche und weibliche Sichtweise sowie den Raum zur Verfügung, konstruktiv u effizient Dinge anzusprechen die im Alltag schon ein Problem sind. 

Und mit unserem „Beziehungs-Wellness“ kann man auch gut an der Weiterentwicklung der Beziehung arbeiten.

Wenden Sie sich einfach gleich an:
Agnes Goldmann
Peter Gigler

Shiatsu bei Aufmachen

shiatsuShiatsu ist eine eigenständige, geschlossene Form der ganzheitlichen, manuellen Körperarbeit. Shiatsu heißt wörtlich übersetzt „Fingerdruck“, im Sinn von aufmerksamer, achtsamer Berührung mit den Fingerspitzen, Handballen, Ellbogen, Knien und Füßen.

Manuela Mader-Höfer ist seit 2003 Shiatsupraktikerin. Ihre Ausbildung hat ich beim Europäischen Shiatsu Institut in Wien und in Italien abgeschlossen. Seit August bietet sie bei Aufmachen Shiatsu für unterschiedliche Anwendungen an:

  • Shiatsu für Erwachsene
  • Shiatsu für Babys und Kinder
  • Shiatsu in der Schwangerschaft
  • Geburtsvorbereitung
  • Rückbildung nach der Geburt
  • Rückbildung nach Operationen
  • Burn-out-Prävention
  • Begleitung bei einer Psychotherapie

 

Nähere Infos finden Sie hier.

 

„Schatz, du schaust immer auf dein Handy.“

HandyDas Handy-Zeitalter hat seine Vor- und Nachteile. Es fordert uns auf jeden Fall selbstbestimmt Grenzen zu setzen. Vor allem wenn es um die Trennung von Arbeit und Privatleben geht. Es ist verlockend, „einfach“ schnell noch die E-Mail zu lesen, schnell noch die Nachricht zu beantworten, … Wenn das Handy zum Störfaktor wird und das Privat- oder Familienleben darunter leidet – helfen wir Ihnen, eine gemeinsame Lösung zu finden. 

Bei uns haben Sie die Möglichkeit in Ruhe über dieses oder andere Themen zu sprechen. Wir stellen die männliche und weibliche Sichtweise sowie den Raum zur Verfügung, konstruktiv u effizient Dinge anzusprechen die im Alltag schon ein Problem sind. 

Und mit unserem „Beziehungs-Wellness“ kann man auch gut an der Weiterentwicklung der Beziehung arbeiten.

Wenden Sie sich einfach gleich an:
Agnes Goldmann
Peter Gigler

Leadership on ice

Nivatus Nivatus-Logo_on_ice_200pxAufmachen und Nivatus – eine Kooperation

Für Führungskräfte und Teams

Das Wort Resilienz ist in aller Munde. Doch was heißt es eigentlich? Psychische Widerstandsfähigkeit. Es heißt Fähigkeiten zu haben um Krisen zu bewältigen, daraus zu lernen und zu wachsen. Es heißt Entwicklung, auf sich selbst achten zu können, sich selbst in einen guten/förderlichen Zustand zu versetzen – sich aufs Wesentliche zu konzentrieren und entscheidungsfähig zu sein. Bei Resilienz geht es Bewältigungsstrategien und um Selbsterhaltung.

All das sind Fähigkeiten die wir brauchen. In Zeiten von Veränderung, Change und immer schnellerem Wandel brauchen wir Führungskräfte und Teams, die anpassungsfähig und stark sind. Die agieren und nicht reagieren. Denen es Spaß macht sich an neue Umstände anzupassen und schnell und überlegt handeln. Die die Krise als Chance nutzen sich immer wieder neu zu erfinden.

Widerstandsfähigkeit und Anpassung lernt man unserer Meinung nach am besten in und mit der Natur. Der Berg, das Wetter sind Umstände, die man nicht planen kann. Man kann sich vorbereiten aber muss sich den Gegebenheiten anpassen und das Bestmögliche daraus machen.

In unseren Trainings trainieren wir Selbstwahrnehmung, Selbstmanagement, Annehmen von Umständen/Zuständen, Entscheidungen zu treffen, sich selbst zu stärken und das Team zu stärken. Alle Seminare haben einen immensen Teambuilding Charakter weil das gemeinsam Erlebte verbindet.

Wir setzen auf Erfahren und Erleben – damit es keine Seminarraumtheorie bleibt.

3 Tage ohne Netz und Telefon – damit das Wahrnehmen bei einem selbst wieder beginnen kann.

Tag der offenen Tür der NÖ Co-Working Spaces

Grundriss-Marktplatz-17_screen_neu2Am 1.6.2017 sind unsere Türen geöffnet: von 10 bis 18 Uhr 

 

  • Für alle die sich schon immer einen Co-Working Platz anschauen wollten.
  • Für alle die einen Co-Working Platz suchen.
  • Für alle die einen Seminarraum suchen.
  • Für alle die eine Veranstaltung planen und noch keinen geeignete Raum haben.
  • Für alle die einfach vorbei schauen wollen, auf Kaffee und Kuchen.

 

Wir freuen uns auf viele Besucher!

 

Adresse:
Trainings- und Co-Working-Zentrum Perchtoldsdorf
Marktplatz 17
2380 Perchtoldsdorf

 

Der Tag der offenen Tür für Co-Working-Spaces NÖ wird von der WKO NÖ organisiert.

Link WKO (mit Programm)

Ältere Beiträge «