Mobilität findet Raum – die Grünen bei uns zu Gast

Neue Formen der Mobilität – eine Veranstaltung die in unseren Räumen statt gefunden hat. Wenn auch Sie schöne Veranstaltungsräume suchen, wenden Sie sich bitte gerne an Agnes Goldmann

Die Grüne Wirtschaft NÖ und die Grünen Perchtoldsdorf haben zum Thema „Neue Formen der Mobilität“ in unseren Räumen informiert und diskutiert.

MO.Point (https://www.facebook.com/mopoint.at/) plant, errichtet und betreibt umweltfreundliche Mobilitätsservices an ausgewählten Mobilitätspunkten (Mobility Points) in Gebäuden und Stadtquartieren. BewohnerInnen und AnrainerInnen können somit direkt vor der Haustür unterschiedliche emissionsarme Fahrzeuge, wie E-Bikes, E-Lastenfahrräder, E-Scooter oder E-Autos mieten und ergänzende Services wie z.B. Lieferboxen in Anspruch nehmen.

 

Väterkarenz – ein Selbstversuch – Teil 1

mannBeim 4. Kind hab ich es endlich geschafft. Zeit fürs Kind. Man nennt das heute Väterkarenz. Aber was kann das? 

 
In meinen Blogserie „Väterkarenz- ein Selbstversuch“ werde ich immer wieder über die Ups and Downs berichten. Eines ist mir schon wichtig: ehrlich soll es sein. Nicht nur schönfarben. Der Feminismus lehrt, dass Halbe/halbe das einzig Richtige ist und propagiert die Väterkarenz. „Echte Männer gehen in Karenz.“ heißt der vollmundige Slogan einer Kampagne des …Frauenministeriums.
 
Warum brauchen wir die Frauen dazu, um Zeit mit unseren Kindern zu verbringen und dazu zu stehen? Tun wir eh nicht. Geht auch so. Geprägt von einem sich ständig im Wandel befindlichen Rollenverständnis von Mann und Frau, Vater und Mutter in der Gesellschaft, folgend wir zwar brav dem Mainstream (den man auch Medienstream nennen könnte) , aber es gibt auch ein immer stärkeres eigenes Grundbedürfnis nach aktivem Vater sein, dass sich stetig ausbreitet.
Aber was heißt aktiv Vater sein eigentlich? Bei meinen ersten 3 Kindern, die mittlerweile schon fast erwachsen sind (wann ist man eigentlich erwachsen?), ergab sich die Frage nach Väterkarenz nicht. Die Mutter meiner Kinder hatte keinen Job, holte verspätet Ausbildungen nach,…bis alle 2 Jahre ein Kind und das 3 x dem jäh ein Ende setzte. Also alleine hackeln, Familie ernähren, Vatersein verschieben auf die frühen Morgen- und auf die Abendstunden und Wochenenden. Ist das auch aktives Vatersein? Ich sag ja. Es wird als mittlerweile schon fast negativ betrachtet in unserer Gesellschaft: der Vater „muss“ arbeiten, die Mutter ist zuhause bei den Kindern, verdammt dazu, sich um die kleinen Racker zu kümmern. Immer wieder wird vergessen, das es sich hier um das meist gewählte Familienmodell handelt und dass die Menschen das auch ganz oft so wollen.
 
Also was wollen wir Väter? Soll das so bleiben? Oder ist die Zukunft, sich Halbe/Halbe das Berufs- und das Privatleben mit unserer Partnerin zu teilen und jeder macht die Hälfte von allem? Halb Kinder betreuen, halb Haushalt führen, halb arbeiten? Wie lange wollen wir denn zu Hause bleiben beim Kind und wann, in welcher Phase? Und wenn wir mal nicht so egoistisch fragen: was bedeutet es für unsere Partnerin, wenn wir nach 12 Monaten, in denen sie alleine zu Hause beim Kind war, mit stolz geschwellter Brust ganze 2 Monate in Väterkarenz gehen? 12+2 in Verbindung mit dem einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeld war nämlich die häufigst gewählte Variante der Väterkarenz ehe das Kindergeld frei skalierbar wurde. Wie jetzt gewählt wird und wie lange Väter ohne vorgefertigtes Modell in Karenz gehen, wird sich zeigen.
 
50% Scheidungsrate haben wir heute im Durchschnitt. Aus der Erfahrung aus Paarcoachings ist ganz oft die mangelnde Selbstführung des Paares als Eltern ein Grund. Dieses nicht auf sich und seine Bedürfnisse schauen und in totaler Aufopferung für die Kinder und die Familie als eigenes Individuum mit Wünschen und Bedürfnissen unter zu gehen. Die Frau, die nur mehr aus ihrer Rolle als Mutter agiert, die das Muttersein über alle anderen Bedürfnisse stellt und dabei das Paarsein mit dem Mann vergisst. Und der Mann, der in seiner Rolle als alleiniger Ernährer erschlagen ist von der finanziellen Verantwortung, gleichzeitig seinen in der als mittlerweile gesellschaftliche Vorgabe anerkannten Halbe/Halbe-Pflichten nachkommen will und ins Burnout rasselt, für das er aber keine Zeit hat.
Jedes zweite Paar schafft das nicht oder nicht lange. Kann Väterkarenz dabei einen Ausweg bieten? Ist Väterkarenz überhaupt möglich in der Wirtschafts- und Arbeitswelt? Wollen Väter mehr als 2 Monate zuhause sein, wollen Mütter überhaupt gleich wieder arbeiten?
Fehlt noch eine Frage?
Aja…das Kind! Wie geht es denn einem Kind, dass mit mehr Papa verwöhnt wird? Und wie verändert das die Papakind-Beziehung und – Bindung? 
 
Ich werde all diesen Fragen gründlich nachgehen. Mit dabei ist ein Blick auf die Thematik aus meiner Funktion als Paar- und Elterncoach, aus meiner Vergangenheit als Väterrechtsaktivist oder auch als Zivildiener, der in 5 Kindergärten gearbeitet hat.
 
Stay tuned.
And please like it, if you like it.
 
 Autor: Peter Gigler
 

Beziehung & Unternehmen

Grafik Beziehung_undUnternehmenNirgends sind Beziehung und Unternehmen so verflochten wie in Familienunternehmen. 

Wir sind Beziehungsexperten für Ihr Unternehmen. Damit der Unternehmenswert erhalten bleibt und Frieden im Familiensystem herrscht.

Wir begleiten, coachen und beraten Familienunternehmen bei

  • Übergaben
  • Konflikten
  • Unternehmenskulturentwicklung

 

Funktionierende Kommunikation und die Klarheit auf der Beziehungsebene sind ausschlaggebend dafür, dass Generationsübergaben gelingen. Anerkennung und Wertschätzung über das Geschaffene – von beiden Seiten – sind ein Erfolgsrezept für Übergaben auf Augenhöhe. Rollen und klare Spielregeln müssen definiert werden damit es keine Missverständnisse und Fehlinterpretationen gibt.

Wir moderieren und begleiten, damit die Punkte die an- und ausgesprochen werden müssen konfliktfrei geregelt werden können. Uns liegt die Werterhaltung beziehungsweise Wertsteigerung des Geschaffenen am Herzen. Konflikte und Unklarheiten auf der Beziehungsebene können Unternehmen wirklich schaden und Unternehmenswerte vernichten, oft aus Gründen, die mit der Substanz des Unternehmens an sich nichts zu tun haben.

 

Ansprechperson: Mag. Agnes Goldmann

Download Folder „Beziehung&Unternehmen“

Beziehungs-Wellness, Paarcoaching, Trennungsbegleitung

titel-final_72Manchmal kommen wir alleine bei der Lösung unserer Probleme einfach nicht weiter. Immer wieder stoßen wir an die gleichen unsichtbaren Wände. Aber selbst wenn uns gerade kein Problem „juckt“: an sich selber zu arbeiten ist Weiterentwicklung. Wellness für das Paarsein hält uns innerlich fit für die vielschichtigen Anforderungen unserer komplexen Zeit.

Wir arbeiten mit Paaren und unterstützen Sie im Finden Ihrer ganz individuellen Beziehung oder im Lösen der Beziehungsprobleme mit 3 Methoden

  • Beziehungs-Wellness
  • Paarcoaching
  • Trennungsbegleitung

 

Beziehungs-Wellness
Warum immer erst dann an der Beziehung arbeiten, wenn es Probleme gibt? Mit unserem Programm „Beziehungs-Welness“ bieten wir Ihnen die Möglichkeit, an Ihrer Beziehungsweiterentwicklung zu arbeiten. Dabei kann es um Themen wie Kommunikation, Wertschätzung , und gemeinsame und individuelle Ziele gehen, aber auch um Sexualität, berufliche Entwicklung und Vieles mehr.

 

Paarcoaching
Die meisten Paare kommen aber doch erst zu uns, wenn es schon Probleme gibt. Wir unterstützen hier mit unserer Erfahrung und begleiten Sie mit männlichen und weiblichen Input, sodass alle Seiten berücksichtigt werden. Bei uns haben Sie den Raum, Dinge anzusprechen, die vielleicht im Alltag schwierig zu besprechen sind, und die zu zweit ohne externe „Übersetzer“ falsch verstanden werden können.

 

Trennungsbegleitung

Und manchmal passt es einfach nicht mehr. 
Was tun, wenn man zu dieser Einsicht kommt?

Bei einer frischen Trennung sind oft Dinge passiert, die uns verletzt haben. Unsere Wunden lassen uns den Blick auf das Gemeinsame und auf das Wesentliche leicht verlieren, zum Beispiel den Blick auf die Kinder. Was ist die beste Lösung für alle Beteiligten?  Trennung ist auch ein Teil des Lebens, speziell für Kinder geht es ganz viel um das Wie und dass es eine gute Trennung ist.
Wir begleiten Sie durch diese herausfordernde Zeit.

 

Ansprechpartner:
Mag. Agnes Goldmann
Ing. Peter Gigler

» Neuere Beiträge